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Gutscheine - AGB

AGB für den Kauf von GUTSCHEINEN

Wir bieten unseren Kunden auf www.MV-Gutscheine INDIVUDUELLE Gutscheine (Geschenk-Gutscheine, Dankeschön-Gutscheine, Weihnachtsgutscheine, Hochzeitsgutscheine usw.) käuflich zu erwerben.

Die Gutscheine sind bezüglich der Optik und des involvierten Gutscheinwertes durch die Kunden individuell gestaltbar.

Die Gutscheinherausgabe erfolgt generell erst nach vorheriger kompletter Bezahlung. Die Gutscheine können - je nach Kundenwunsch - online (als pdf) oder offline (ausgedruckt, auf dem normalen Postweg) zugestellt werden.

Die Gutscheine dürfen generell nur EINMAL verwendet werden. Die Gutscheinanbieter erhalten eine KOPIE der ausgestellten Gutscheine (für deren Buchhaltung).

Alle unter der Rubrik GUTSCHEINE aufgeführten Partnerhäuser nehmen an unserem Gutschein-Programm teil und haben uns gegenüber eine entsprechende vertragliche Zusage und Genehmigung erteilt, auf unserer Plattform Gutscheine der jeweiligen Firmen vermittelnd zum Kauf anzubieten.

Die Gutscheinanbieter haben  sich zur uneingeschränkten Einlösung der Gutscheine zum jeweiligen Ausstellungswert verpflichtet.
Einzige Einschränkung durch uns:
Die Gutscheine dürfen nicht für die Bezahlung von Schlemmer-Card-Nutzungen  oder Schlemmer-Card-Tagesangeboten  verwendet werden.

Der jeweils gewählte Gutscheinpartner ist auch der alleinige Vertrags- und Ansprechpartner für alle Fragen, die mit der Einlösung des Gutscheines zu tun haben. Wir fungieren ausschließlich als Anbieterplattform (Vermittler) der Gutscheine für die Gutscheinpartner.

Der jeweilige Gutscheinanbieter haftet allein für die Einlösbarkeit der Gutscheine gegen über dem Käufer / Nutzer, da wir das erhaltene Gutscheingeld sofort und direkt an die Gutscheinanbieter weiterleiten.

Wir empfehlen eine zeitnahe Einlösung der gekauften Gutscheine. Vom Grundsatz her sind alle Geldwert-Gutscheine 3 Jahre gültig. Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Jahres, in dem der Gutschein gekauft wurde, also dem 31.12. des Ausstellungsjahres.

Wird über das Vermögen des Unternehmers im Laufe der Zeit das Konkursverfahren eröffnet und der Betrieb nicht fortgeführt, hat der Inhaber eines Gutscheins die Möglichkeit, seine Forderung (den Wert des Gutscheins) im Konkursverfahren als Forderung gegen den Unternehmer anzumelden. Allerdings erhält man dann nur die im Konkurs festgelegte Konkursquote, die oftmals nur einige wenige Prozent betragen kann. Der Teil der für den Gutschein geleisteten Geldleistung kann dann verloren gehen.

Wird das Unternehmen verkauft, haftet auch der Nachfolger weiterhin für die Einlösung des Gutscheins, sofern das Unternehmen unter dem bisherigen Namen und in der bisherigen Form weiter betrieben wird.

Ein Rechtsanspruch auf Barauszahlung von Restwerten der in Anspruch genommenen Gutscheine besteht nicht. Auch besteht kein Rechtsanspruch auf die Barauszahlung des gesamten Gutscheinwertes.



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